Divergent - 8/10 Gute, dem Buch recht nah bleibende Umsetzung mit ordentlichen Schauspielern und guten Bildern.
Insurgent - 7/10 Entfernt sich etwas weiter vom Buch, aber ist noch okay. Die Story bleibt plausibel.
Allegiant - 6/10 Entfernt sich leider zu weit vom Buch und ist insgesamt der schlechteste der 3 Filme. Kein Wunder, dass sie den 4. und letzten Film nie gedreht haben.
Thunderbolts* - 9/10 Der beste MCU-Film seit langem. Toller Cast, tolle Story, tolle Bilder.
Got to be who you are in this world
Never walk out on your own story
But if you ever need me again
You know that I'll be, I'll be around.
Vorab: Ich habe die Filme der Originaltrilogie bestimmt jeweils 10x gesehen und ich finde es heute noch lustig.
Was hier abgeliefert wurde grenzt an Blasphemie.
Aus meiner Sicht zündet absolut kein Gaga, weil schon mal dagewesen.
Neeson und Anderson als Hauptdarsteller bleiben total blass.
Der Bösewicht passt auch nicht.
Alles im allem wären goldene Himbeeren für diesen Film noch zuviel des Lobs.
Eine grandiose Enttäuschung.
0.5/10
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Fantastic Four: First Steps - 7/10
Ganz cool und nimmt zum Ende hin auch an Fahrt auf, aber ich frage mich - wie bei vielen Filmen der "Multiverse Saga" - wieso es so wenig Tie-Ins gibt. Auch Doctor Doom kennen wir noch gar nicht. Das war in der "Infinity-Saga" besser gelöst.
Dom Hemingway - 7/10
Jude Law spielt einen eskalierenden Kriminellen. Krass, dass er zum Drehzeitpunkt erst 40 war, er sieht deutlich älter aus. Sehr gute Schauspielerei, dreckiger britischer Humor.
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Ich würde mal sagen Hausaufgabenfilme, die vorher Figuren einführen um die dann einen großen gemeinsammen Film zu haben.
Wurde eine Zeit lang auch über Serien auf Streamingdiensten gemacht und es wurde häufig bemängelt.
Ist halt nicht das geilste Marketing, wenn dir im Grunde erklärt wird, dass du vorher 3 Serien und 5 Filme gesehen haben musst um überhaupt zu verstehen was grade abgeht, obwohl der Film angeblich für sich alleine stehen können soll.
Keine Einwände bei Teil X von Y oder wenn du wirklich eine durchgehende Geschichte erzählen willst.
Aber sonst...
Jetzt wird es zum Teil anders rum versucht, dass aus dem Hauptfilm teils mehrere Jahre später irgendwelche Ableger hervorgehen.
Liegt auch daran, dass der ganze Kram nicht mehr so gut läuft.
"Man wird durch den Eintritt in eine christliche Partei genauso wenig anständig, wie man zum Auto wird, wenn man sich in eine Garage stellt. Richard Rogler
"Es geht darum, wer die Information kontrolliert, nicht wo sie liegt." US-Richter zu Clouddaten
Auch der dritte Film weiß durchaus zu begeistern. Wenn man auch hier wieder einiges kennt, mal von dem neuen Volk abgesehen, was aber jetzt auch nicht sooo mega viel Screentime hat, wie das Wasservolk hier und im zweiten Teil.
Insgesamt hätte der Film auch 20-30min weniger Laufzeit verkraftet. Obwohl er sich immer wieder Pausen nimmt und nicht unter Dauerfeuer mit Action einem die Netzhaut wegballert. Ich weiß aber wirklich nicht, was er mit ggf. Teil 4 und 5 noch machen will^^
8/10
Okay, let's try this again, but this time good.
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Crizzo hat geschrieben: 30. Dez 2025 23:02Avatar: Fire and Ash
Auch der dritte Film weiß durchaus zu begeistern. Wenn man auch hier wieder einiges kennt, mal von dem neuen Volk abgesehen, was aber jetzt auch nicht sooo mega viel Screentime hat, wie das Wasservolk hier und im zweiten Teil.
Insgesamt hätte der Film auch 20-30min weniger Laufzeit verkraftet. Obwohl er sich immer wieder Pausen nimmt und nicht unter Dauerfeuer mit Action einem die Netzhaut wegballert. Ich weiß aber wirklich nicht, was er mit ggf. Teil 4 und 5 noch machen will^^
Ich fasse mal ein bissel was der letzten Wochen zusammen.
Super Mario Bros. Film
War witzig. Auch ohne jemals ein Spiel aus dem Mario Universum besessen zu haben auch mit einer gewissen Nostalgie, weil einfach sichtbar diverse Spiele einfach in Filmszenen übersetzt wurden. Das allgemeine Spielegedächtnis halt.
Sei es jetzt der klassische 2D Jump and Run, Mario Kart oder auch Smash Brothers.
Nett erzählt, kurzweilig und mit angenehm kurzer Laufzeit die sich trotzdem (im positiven Sinne) länger angefühlt hat.
Bei sowas kann Nintendo gerne weiter seinen Daumen auf den Filmen haben um das zu bekommen was sie wollen. Lässt auf jeden Fall eine gewisse Hoffnung für Zelda aufkommen.
Ganz das Gegenteil davon war dann der Rest von Indiana Jones und das Rad des Schicksals (lief gleichzeitig und länger).
Da kam irgendwie überhaupt nichts rüber. Der Hauptdarsstellering fehlte einfach nur Charisma und Leinwandpräsenz, Indy fehlte ne neue Hüfte und die Bösen sind schlichtweg komplette Vollidioten.
Ja, vom ersten Film her ist Indy eigentlich ein Arsch und Grabräuber und ein mal mehr mal weniger charmantes Schlitzohr, was man nun mit Frau Sowieso versucht hat - aber irgendwie bleibt nur ein selbstgefälliges Arschloch hängen.
Becky
War zwar Cut aber den fand ich schon mit Cut geil.
Klein Becky (im Film 13, hinter der Kamera nur wenig älter) hat wenig Interesse an Dadies neuer Flamme aber als dann ein paar ausgebrochene Nazis auftauchen und ihren Vater und einen ihrer Hunde erschießen geht sie in den Killing Spree über.
Sicherlich noch mal besser mit ordentlich splatter, aber Kevin als Teenager (und Mädchen) mal wirklich die psychopatischen Tendenzen rauslassend macht einfach Spaß. Und die Fallen und Morde sind durchaus kreativ. Und anders als in anderen Filmen kann sie nicht einfach mal einen Typen der 4x sie ist im Nahkampf fertig machen.
Macht mir irgendwie Lust auf Teil 2 und den kommenden 3. Teil.
Civil War
Story sollte bekannt sein.
USA im neuen Bürgerkrieg, 4 Journalisten fahren von NY nach Washington durchs Kriegsgebiet um ein letztes Mal den Präsidenten zu treffen, bevor er die Kugel bekommt.
Im Grunde ist es ein Roadmovie, der start an Apocalypse Now erinnert. An jeder Station des Roadmovie gibt es eine mehr oder minder absurde Situation und mehr oder minder komplett bekloppte Leute.
Die Kampfszenen hatten viel Wucht und das Vorgehen der Kriegsreporter war teilweise komplett absurd.
Was ich aber die ganze Zeit über nicht verstanden habe war, wie die Soldaten einfach so akzeptiert haben, dass da selbst im direkten Häuserkampf ein paar Reporter mitlaufen und sich dann noch unter Eigengefährdung um die Hansel kümmern.
Beeindruckend zum Ansehen, die Story geht aber wirklich um die Kriegsreporter. Zu viel Politik sollte man nicht erwarten.
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Kleiner deutscher Metafilm über Hallo Spencer, dessen Macher und das Entertainmentgeschäft, bei dem die Puppen jetzt in der realen Welt mit Menschen interagieren (also Muppets in - sorry - billig), mit dem Fokus auf die Menschen.
Man merkt durchaus, dass auch Böhmermann mit am Steuer saß.
Es ist eher eine tragisch komische Mediensatiere, die eher langsam voran kommt, als wirklich Hallo Spencer.
Kann man sich ansehen. Aber vermutlich ist eher Vorrausssetzung, dass man nicht durch Böhmermanns Humor abgeschreckt wird, als das man Hallo Spencer mag.
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Ich hab das Buch vor Jahren gelesen und es daher nicht mehr so präsent wie damals beim Marsianer. Mir ist aber aus den Erinnerungen keine Lücke oder große Abweichung aufgefallen.
Der Film ist überaus witzig und teilweise auch eklig und traurig und durchaus lehrsam. Hatten wirklich viel Spaß im Kino und die fast 160min gingen sehr fix vorüber.
Diese Unschärfe Effekt an den Rändern war nicht so meines. Hätte ihn auch gerne im IMAX geschaut, aber da lief jetzt Super Mario Dings.
Marsianer fand ich insgesamt besser. Hier gibt es mit dem Alien zwar einen Kumpel im All, macht es natürlich auch eine große Spur unrealistischer.
Spoiler:
Das Ende ist natürlich schon recht kitschig. Und ich weiß nicht mehr, ob er im Buch auch gezwungen werden musste, um auf die Mission zu gehen
8/10
Okay, let's try this again, but this time good.
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